Telerama, France, 24 October 2017

Interview: Telerama (France)

Hélène Grimaud : “Dans la vie comme dans la musique, l’eau possède quelque chose de profondément spirituel” – Sortir – Télérama.fr

La pianiste est en récital à la Philharmonie de Paris cette semaine avec, en fond de scène, une projection des photos prises par son compagnon, Mat Hennek. Une preuve supplémentaire de l’omniprésence de la nature dans le répertoire de la musicienne.

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Luzerner Zeitung (Switzerland), 17 October 2017

Interview: Luzerner Zeitung (Switzerland)

“Türen öffnen für ein neues Publikum”

Interview: Roman Kühne kultur@luzernerzeitung.ch Hélène Grimaud, Mat Hennek, Sie sind seit 13 Jahren ein Paar. Entstand daraus der Wunsch, Musik und Bilder zu kombinieren? Hélène Grimaud: Wir wollen die zwei Kunstformen zusammenbringen im eigentlichen Sinn des Wortes. Es ist praktisch ein Kammermusikprojekt. Der Austausch, die Vereinigung wird wie Energie sein.

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Göteborgs-Posten (Sweden), 6 September 2017

Feature: Göteborgs-Posten (Sweden)

Hélène Grimaud är noga med ljudet

Ytterst få pianister tar med sig sitt eget instrument till konserter, men de finns. Katarina Danielsson, producent på Konserthuset berättar om en polsk pianist som faktiskt tog med sig sin egen flygel till Göteborg, den fick åka specialfrakt genom Europa och stod sedan täckt under ett överdrag innan konserten.

 

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shz.de (Germany), 17 July 2017

Concert Review: shz.de (Germany)

Fantastische Musikwelten : SHMFAuftakt-Konzert in Elmshorn | shz.de

Elmshorn | „Musik ist die Stille zwischen den Tönen”, sagte einst Claude Debussy. Und wohl kein anderes Paradoxon könnte das Eröffnungskonzert des Schleswig-Holstein Musik Festivals in Elmshorn am vergangenen Sonnabend in der alten Reithalle annähernd so gut beschreiben. Jan Vogler und Hélène Grimaud spielten Sonaten für Violoncello und Klavier. Das Programm?

 

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Kieler Nachrichten (Germany), 7 July 2017

Concert Review: Kieler Nachrichten (Germany)

Helene Grimaud mit einem spannenden Rezital im Kieler Schloss – KN – Kieler Nachrichten

Kiel. Kraft ihrer Suggestion schafft Grimaud es, acht eigentlich stilistisch heterogene Stücke analog zu ihrer aktuellen CD Water wie eine einzige stimmig in Fluss gebrachte Bilderschau wirken zu lassen. Punktgenau findet die Interpretin beim diesjährigen Schwerpunktkomponisten Maurice Ravel zum Höhepunkt des gesamten Konzerts: Jeux d’eau, Initialwerk impressionistischer Tastenkunstmusik noch vor Debussy, hat man vielleicht noch nie so klar glitzern und brausen gehört wie hier.

 

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